Pasta mit Kürbis, Pinienkernen, Rosmarin und Parmesan

Geeignet für: Laktoseintoleranz, Fructosemalabsorbtion (im Zweifel Knoblauch und Zwiebeln weglassen), Histaminunverträglichkeit, Zöliakie (mit glutenfreien Nudeln)

Für 2 Personen:

¼ Hokkaido Kürbis
1 Zwiebel
1 Zehe Knoblauch
200gr Nudeln
1 Handvoll Pinienkernen
Getrockneter Rosmarin
Parmesan nach Belieben
Raps – oder Olivenöl
Pfeffer und Salz


Zubereitung:

Zunächst einmal den Hokkaido unter warmem Wasser abspülen. Das gute bei diesem Kürbis ist, dass man ihn auch mit der Schale verarbeiten kann (aus diesem Grund mein absoluter Lieblingskürbis!). Gut ¼ des Kürbis abschneiden und mit einem Esslöffel die Kerne entfernen. Dann den Kürbis in kleine Stücke schneiden. Je dünner die Stücke, desto schneller ist der Kürbis gar.
Den Knoblauch und die Zwiebel schälen und kleinhacken.
Den Topf zunächst ohne Öl bei mittlerer Hitze auf den Herd stellen. Pinienkerne hineingeben und anrösten. Aufpassen, die Pinienkerne verbrennen sehr schnell.
Das Öl auf dem Herd erhitzen und Knoblauch und Zwiebeln darin anbraten. Den Kürbis dazugeben. Ab und zu umrühren.
In der Zwischenzeit das Nudelwasser aufsetzen. Ich koche mir das Wasser immer im Wasserkocher vor und gebe dann das kochende Wasser in den Topf, so spare ich Zeit. Die Nudeln in den Topf mit einer Prise Salz geben und je nach Belieben lange kochen lassen.
Wenn die Nudeln fertig sind, diese abschütten und zu dem Kürbis in den Topf geben. Pinienkerne und Rosmarin dazugeben und mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Zum Schluss den Parmesan drüberstreuen.

Fertig! Guten Appetit!